Merke dir die grün gezeigten Felder und klicke anschließend genau diese Felder an.
Das Raster wächst mit jedem Level. Der Standardmodus.
Dieser Test misst das räumliche Arbeitsgedächtnis – deine Fähigkeit, die Positionen mehrerer Elemente kurz zu behalten und wiederzugeben. Felder blitzen kurz auf, und du klickst sie anschließend alle in beliebiger Reihenfolge nach. Jedes Level fügt ein Feld hinzu, sodass das Level, an dem du scheiterst, ein grober Maßstab für deine räumliche Merkspanne ist.
Auf der Skala dieser Website gilt: Level 5–8 (7–10 Felder) ist gewöhnlich, 9–12 ist gut und 16+ ist die Stufe „ausgezeichnet”. Das sind unsere eigenen Stufen, keine offiziellen Statistiken.
Level N verlangt N+2 Felder – rechnet man die Level der Tabelle in Feldzahlen um, ergibt sich ein grobes Bild deiner räumlichen Arbeitsgedächtniskapazität.
| Erreichtes Level | Note |
|---|---|
| 20+ | SS · Genial |
| 16-19 | S · Außergewöhnlich |
| 13-15 | A · Ausgezeichnet |
| 9-12 | B · Gut |
| 5-8 | C · Durchschnitt |
| 2-4 | D · Unter dem Durchschnitt |
| 1 | F · Früh raus |
Level 1 zeigt 3 Felder, und jedes Level fügt genau eins hinzu (Level N = N+2 Felder). Ein Fehlklick beendet den Durchgang, und dein Endergebnis ist das höchste erreichte Level.
Chunking – die Felder zu einer Form zusammenzufassen (ein Dreieck, eine Diagonale, ein Kreuz), statt jedes einzeln zu merken – ist eine klassische Gedächtnistechnik, die hier meist hilft. Den Blick nahe der Rastermitte zu halten und die ganze Anordnung mit dem peripheren Sehen zu erfassen, ist ein weiterer Ansatz, der für viele gut funktioniert.